COVID-19 - Informationen auf einen Blick.

So sicher wie nötig - so menschlich wie möglich

Zutritt für Besucher bis auf Weiteres untersagt

Schweren Herzens gilt im Krankenhaus Agatharied bis auf Weiteres ein Besuchsverbot.

Das Leben aber birgt Momente, die bedeutender sind als Corona. Bei aller Notwendigkeit für eine strikte Regelung können für folgende Personengruppen Ausnahmen genehmigt werden:

  • Eine Begleitperson zur Geburt / Väter, die Ihre Neugeborenen am Tag nach der Geburt besuchen
  • Angehörige von Patienten auf der Palliativstation bzw. Sterbender
  • Ein Elternteil als Begleitung minderjähriger Patienten
  • Begleitung dementer bzw. kognitiv eingeschränkter Patienten
  • Langzeitlieger ab dem 7. Tag ihres stationären Aufenthalts

Sollten Ihr Fall zu den beschriebenen Ausnahmen gehören, dann melden Sie sich bitte bei der zuständigen Station und vereinbaren dort eine Besuchszeit.

Für Besuche in unserem Hause gelten unsere Hygieneregeln. Sie werden an der Screening-Station am Eingang empfangen und müssen dann über die gesamte Zeit Ihres Besuchs eine FFP2-Schutzmaske tragen. Dies gilt auch während des Aufenthalts im Patientenzimmer. Bitte beachten Sie, dass Sie einen tagesaktuellen schriftlichen Nachweis eines negativen Corona-Tests vorlegen müssen. Zugelassen sind hier nur Schnelltests und PCR-Tests, ein Selbsttest nicht zulässig. In manchen Fällen können spezielle Schutzmaßnahmen erforderlich sein - treffen diese auf Ihren Besuch zu, werden Sie am Eingang in diese eingewiesen. Sollten Sie als Besucher selbst einschlägige Krankheitssymptome aufweisen, so ist ein Zutritt zum Krankenhaus leider nicht möglich. Den Anweisungen unseres Personals ist in jedem Fall Folge zu leisten.

 

Unser Sicherheitskonzept

Als Krankenhaus sind wir im Umgang mit Viruserkrankungen routiniert. Die entscheidende Herausforderung des Corona Virus ist es, nicht zu wissen, wer das Virus in sich trägt und somit auf andere übertragen kann.

Früher bedeutete positiv gut. Und das gilt auch heute noch. Schließlich identifiziert ein positives Testergebnis ein Ansteckungsrisiko.

Wir haben unser hauseigenes Labor sowohl instrumental als auch personell verstärkt. Dadurch erhalten wir nicht nur Schnelltests schnell - auch die Ergebnisse der PCR Tests erhalten wir innerhalb weniger Stunden. So haben wir mehr Gewissheit und können allen Patienten die Versorgung bieten, die sie benötigen – ob Infektion oder nicht.

Unsere Mitarbeiter kümmern sich täglich um das Wohl von über 500 Patienten – für ihre eigene Gesundheit testen wir unsere Teams jede Woche.

Positive Aspekte der Pandemie? Für uns zählt dazu zum Beispiel, dass derzeit jeder, der unser Krankenhaus betritt, durch unseren Sicherheitsdienst persönlich lächelnd begrüßt wird. Das Lächeln erkennt man ganz einfach an den Augen – trägt schließlich jeder im Haus einen Mund-Nasen-Schutz.

Alle Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt schützen sich selbst und unsere Patienten darüber hinaus durch das Tragen einer hochwertigen FFP2 Maske. Für die Arbeit mit Patienten deren Infektionsstatus noch unklar ist, oder mit Corona-positiven Fällen nutzen unsere Mitarbeiter eine umfangreiche persönliche Schutzausrüstung.

Durch ein umfangreiches Hygienekonzept wurden die Abläufe und die Raumnutzung im Krankenhaus so angepasst, dass diese Maßnahmen auch wirklich angewandt werden können. Große Veranstaltungen werden derzeit ausgesetzt, gemeinsame Termine nur in geringer Personenzahl in großen, gut gelüfteten Räumen abgehalten.

Wo immer möglich werden digitale Konferenzlösungen genutzt. Und Dank unserer modernen IT-Ausstattung können viele administrative Tätigkeiten auch im Homeoffice ausgeübt werden.

Unsere Hygienemanager setzen sich unermüdlich für die Umsetzung der Hygieneregeln ein. Abstand halten, Händehygiene, das Tragen eines Mundschutzes, die Corona-App in der Tasche und regelmäßiges Lüften schreiben wir groß: AHA+A+L.

Die Pandemie stellt unser Krankenhaus vor ungeahnte Herausforderungen. Wo eine ad hoc Entscheidungsfindung und ein prompter Kommunikationsfluss notwendig sind haben wir zusätzlich zur geltenden Linienhierarchie einen Koordinierungsstab ins Leben gerufen. In engster Abstimmung arbeiten Führungskräfte aus dem ärztlichen und pflegerischen Dienst sowie der Geschäftsleitung rund um die Uhr daran, unser Haus sicher durch die Krise zu manövrieren. Entscheidungen und Informationen können so jederzeit schnell an Mitarbeiter und Patienten ins Haus und auch nach extern, z.B. an die Pressekommuniziert werden.

Für unsere Mitarbeiter sind aktuelle Informationen stets im Intranet abrufbar. Der gültige Katalog spezieller Corona-Verfahrensanweisungen sowie Schulungsunterlagen sind jederzeit auch von zu Hause aus abrufbar.

Mit allen aktuellen Ereignissen unseres Krankenhauses, die für die Bevölkerung des Landkreises Miesbach von Relevanz sind, wenden wir uns direkt an unseren Presseverteiler. Auch Sie möchten, dass wir Sie in Kenntnis setzen? Bitte schreiben Sie uns eine Email an pr(at)khagatharied.de.

Zu den aktuellen Pressemitteilungen

Bei uns liegen Sie richtig

Wir haben unser Krankenhaus auf den Kopf gestellt, um es noch sicherer zu machen. Alle unsere Akutpatienten werden direkt bei der Aufnahme getestet und je nach gesundheitlichem Zustand isoliert untergebracht oder unter speziellen Sicherheitsbedingungen sofort behandelt. Elektive Patienten bringen ein aktuelles negatives Testergebnis mit.

All-inclusive? Das gilt im Krankenhaus nicht erst seit jeder Patient ein farbiges Armband erhält. Damit wird der Infektionsstatus für alle sichtbar – am Handgelenk und zusätzlich im technischen System.

Unser Haus verfügt regulär über 350 Krankenhausbetten. Durch die Corona-Pandemie mussten lange etablierte Strukturen aufgebrochen und neue Belegungspläne entwickelt werden. Dank einer komplexen Bettenplanung findet sich immer wieder für jeden das richtige Bett.

Wissen ist nicht nur Macht. Wissen macht uns auch das Leben mit Corona leichter. Daher gehören regelmäßige Refresher-Schulungen, z.B. zu Hygienemaßnahmen zum Alltag. Neu ist aber, dass wir uns auch Abteilungsübergreifend schulen und für Notfälle fit machen. Schließlich hilft es niemandem, z.B. einfach neue Beatmungsgeräte einzukaufen. Mehr Luft haben alle nur, wenn unsere Teams im Umgang damit geübt sind und sich gegenseitig unterstützen können.

Und auch trotz Corona steht die medizinische Forschung und Lehre nicht still. Teambesprechungen sowie interne und externe Fortbildungen halten wir wenn möglich digital oder mit reduzierter Personenzahl und mehr Abstand ab. Immer mit dem Ziel vor Augen, gesund zu bleiben, um gesund machen zu können.

Allgemeine Informationen

Coronavirus (Covid-19) – was ist zu tun?

Wie sollten Sie sich bei einem Coronavirus-Verdacht verhalten? Wo können Sie sich testen lassen? Diese Informationen finden Sie auf der Corona-Informationsseite des Landratsamtes Miesbach:

Zur Corona-Infoseite des Landratsamts

Interview mit dem reginalen Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung Dr. med. Michael Städtler

Wie arbeiten die Krankenhäuser in der Region zusammen, wenn es um die Versorgung der Coronapatienten geht? Dr. Michael Städtler schildert die Herausforderungen und seine Aufgaben:

Zum Video

 

Wissenswertes für werdende Eltern

Besonders werdende Mütter und Väter sind in diesen von der Corona-Pandemie geprägten Zeiten besorgt.

An dieser Stelle klärt unser Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Priv.-Doz. Dr. med. Dr.h.c. Stefan Rimbach, Unsicherheiten und Unklarheiten mit Antworten auf die häufigsten Anliegen.

Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da!

Mehr Informationen zur Geburtshilfe

 

Sekretariat Gynäkologie und Geburtshilfe

Telefon: +49 (0)8026 393 2333
Email: gynsek(at)khagatharied.de

 

Infoabend für werdende Eltern fällt aus

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation kann die Informationsveranstaltung im Krankenhaus derzeit leider nicht stattfinden. Beachten Sie bitte stattdessen unsere

Virtuelle Geburtsvorbereitung

 

PRIV.-DOZ. DR. MED. DR. H.C. STEFAN RIMBACH
CHEFARZT GYNÄKOLOGIE & GEBURTSHILFE

Gemeinsam gegen Corona

Wir machen mit! Unterstützen auch Sie die gemeinsame Aktion der Bundesregierung und laden Sie die Corona-Warn-App auf Ihr Smartphone.

Zu den Informationen der Bundesregierung